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Einfache und dennoch leistungsfähige Videobearbeitungssoftware für Windows und Mac
  • Benutzerfreundliche Schnittstelle ermöglicht einfache Videobearbeitung. Keine langwierige Einarbeitung erfordern.
  • Erstellt coole Videos mit neu hinzugefügten erweiterten Funktionen wie Bewegungsverfolgung, Keyframing, Farbanpassung usw.
  • Verschiedene Effekte oder Effekte-Paket stehen hier in diesem Schnittprogramm zur Verfügung.
  • Videos mit Green-Screen, Split-Screen, Bild-in-Bild oder andere Videoeffekten auf einfache Weise bearbeiten.

Wie kann man ein Video mit Lightworks bearbeiten

Jan 18, 2021• Bewährte Lösungen

Wenn Sie nach einem erweiterten Videobearbeitungssoftware-Tool suchen, erhalten Sie hier einige nützliche Details. Lesen Sie weiter, da der folgende Artikel Ihnen die Lightworks 14.0-Version vorstellt - eines der am häufigsten verwendeten Videobearbeitungswerkzeuge.

Systemanforderungen:

Lightworks 14 funktioniert perfekt auf fast allen Betriebssystemen, egal ob Mac OS X, Linux oder Windows. Wenn Sie Lightworks 14 installieren möchten, überprüfen Sie die folgenden wesentlichen Systemanforderungen. Es verlangt:

  • Intel i7-Chipsatz oder etwas Schnelleres.
  • Sie müssen mindestens 4 GB RAM haben und höher ist eine Kante.
  • Zwei hochauflösende Displays sind für die Fähigkeit 1920 x 1080 unerlässlich.
  • Grafikkarten vom Typ PCI Express - Am besten 1 GB Speicherplatz oder mehr.
  • Windows-Benutzer benötigen DierctX 9.
  • Eine kompatible Soundkarte.
  • Die Installation erfordert 200 MB Speicherplatz.
  • Für die Installation benötigen Sie eine schnelle Internetverbindung.

Versionsvergleich:

Wenn Sie neu in der Videobearbeitungswelt sind, kann Ihnen die kostenlose Lizenzversion von Lightworks dabei helfen, Wunder zu vollbringen.

Die kostenlose Version beschränkt Benutzer jedoch auf Ausgabeformate. Sie können kostenlos nur auf MPEG4/H.264-Dateien zugreifen. Der beste Trick besteht darin, auf die Pro-Version von Lightworks zu wechseln, die eine Vielzahl von Exportformaten unterstützt, darunter webfähige Dateien, AVI, MOV, XDCAM HD/EX, Blu-Ray, AAF, XML, OMF, Broadcast-Wave-Format und viele mehr.

Sie können die Lizenz monatlich erwerben. Außerdem sind die jährlichen Pakete verfügbar, die FX-Pakete und Boris Graffiti enthalten.

Erste Schritte:

Hier werden wir über „feste“ Layout-basierte Projekte der Lightworks 14.0-Version sprechen. Es unterscheidet sich ein wenig von der alten flexiblen Layoutoption. Befolgen Sie die nachstehenden Details, um mit einem interessanten Videobearbeitungsprojekt zu beginnen:

1. Erstellen eines neuen Projekts:

Schritt 1: Zunächst müssen Sie auf dem Bildschirm auf den Link „Neues Projekt erstellen“ klicken.

Schritt 2: Auf dem Bildschirm wird ein Dialogfeld geöffnet, in das Sie neue Projektdetails eingeben müssen. Geben Sie den Namen des Projekts in das angegebene Feld ein und wählen Sie dann die Bildrate nach Bedarf aus. Wenn Sie für gemischte Bildraten arbeiten möchten, wählen Sie im Dropdown-Menü die Option "Gemischte Raten". Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche Erstellen.

Schritt 3: In Kürze wird ein neues Projekt auf Ihrem Bildschirm geöffnet, auf dem Sie auch eine Registerkarte "Protokoll" finden.

4 Registerkarten auf der Benutzeroberfläche:

Mit dem LOG werden vier Kacheln mit einzigartigen Funktionen auf dem Bildschirm geöffnet.

  • Die Kachel "Viewer" befindet sich oben rechts auf dem Bildschirm und enthält darunter Cue- und Metadatenmarkierungen.
  • Die Ansicht Bearbeiten enthält verschiedene Projektelemente auf der oberen linken Kachel. Es hilft, ausgewählte Videos anzuzeigen, die Zeitleiste zu bearbeiten, bestimmte markierte Teile von Videos zu steuern und das Ziehen von Miniaturansichten zu ermöglichen.
  • Mit VFX View können Sie die Größe des Viewers verwalten, sodass die Effekteinstellungen einfach verwaltet werden können. Es hilft auch bei der Ausrichtung von Titeln und Untertiteln.
  • Die AUDIO-Ansicht verarbeitet die Audio-Wellenformen am unteren Rand des Desktops und hilft bei der Steuerung der Pan-Einstellungen sowie bei der Verfolgung der Messleiste.

2. Quellmaterialien importieren:

Schritt 1: Klicken Sie auf die Registerkarte Lokale Dateien.

Schritt 2: Klicken Sie nun auf die Registerkarte Orte, um zum gewünschten Laufwerk oder Ordner zu wechseln. Beachten Sie, dass Sie keine Dateien mit inkompatiblen Bildraten in Ihr Projekt importieren können. Die Software zeigt dies als Fehler mit roter Markierung an.

Schritt 3: Wählen Sie Ihre Dateiimportmethode aus der Dropdown-Liste. Sie können zwischen folgenden Optionen wählen: Link erstellen, Lokal kopieren und Transcode codieren.

Schritt 4: Klicken Sie nun auf den gewünschten Videoclip, den Sie importieren möchten. Wenn Sie mehrere Dateien importieren möchten, verwenden Sie die Strg-/Umschalttaste für die Auswahl. Dateien können mithilfe der Importoption oder per Drag & Drop auf die Zeitachse gebracht werden.

Sobald Sie Ihre Videodateien importieren, wechselt der Content Manager selbst zu Filer oder Bin, in dem Ihre Auswahl gespeichert ist.

3. Wiedergabe im Viewer:

Schritt 1: Sie können entweder auf die Liste doppelklicken oder die Kachel/Liste einfach in den Viewer ziehen. Ihr ausgewählter Clip wird bald im Quell-Viewer geöffnet. Die Software zeigt den Clipnamen im oberen Bereich des Viewers an.

Schritt 2: Jetzt können Sie Ihre Mediendatei entweder über Tastaturkürzel

abspielen

Schritt 3: Sie können mithilfe der roten Rahmenmarkierung durch die ausgewählte Mediendatei navigieren. Diese ist in der Anzeigestreifen verfügbar.

4. Hinzufügen von Videos zur Zeitleiste:

Gehen Sie zur Registerkarte Bearbeiten und rufen Sie Ihren Videoclip im Fenster des Inhaltsmanagers auf. Ziehen Sie es einfach auf die Timeline. Wenn Sie den Inhalt zoomen möchten, verwenden Sie lieber die Plus-Schaltfläche in der oberen linken Ecke des Bildschirms.

5. Videoclips bearbeiten:

Schritt 1: Sie müssen die Maus über den Schnitt bewegen, den Sie zuschneiden möchten. Bald werden weiße Klammern angezeigt und Sie müssen die linke Maustaste dort drüben befestigen.

Schritt 2: In den Klammern werden Teile in der Nähe des gelben Schnitts angezeigt. Es zeigt an, dass der Clip jetzt vom Schnitt getrennt ist.

Schritt 3: Jetzt wechselt der Betrachter in den Trimview-Modus, in dem Clip-Frames angezeigt werden, die sich auf beiden Seiten des Schnitts befinden.

Schritt 4: Sie müssen auf die Vorschau-Schaltfläche unterhalb von Viewer klicken, um bald beide Videos in einer Sequenz abzuspielen.

Schritt 5: Wenn Sie die Trimmansicht verlassen möchten, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche Schließen.

Benutzer können die eingehenden und ausgehenden Clips zuschneiden und sie können auch den Schnitt verschieben oder verschieben. Sie können auch die Videoclips verschieben und einige einfache Übergänge hinzufügen, um die Attraktivität zu erhöhen. Es ist auch möglich, den Audioteil der Clips zu bearbeiten, und Mac- und Windows-Benutzer können auch Voice-Over-Funktionen mit Audiomischern verwenden.

6. Exportieren:

Sobald Ihre Bearbeitungsaufgabe abgeschlossen ist, können Sie Ihren Videoclip problemlos aus dem Software-Tool exportieren. Um dies zu tun:

Schritt 1: Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf den bearbeiteten Clip, die bearbeitete Sequenz oder die Timeline und wählen Sie im Dropdown-Menü die Option Exportieren.

Schritt 2: Wählen Sie Ihr Exportformat. Benutzer können zwischen Kameroformaten, Mediendateien, Austausch, Sicherung, Zielen, Untermenüüberschriften und Geschenken usw. auswählen.

Schritt 3: Jetzt wird das Dialogfeld für die Exportoption mit dem ausgewählten Formattyp geöffnet.

Schritt 4: Nehmen Sie alle Einstellungen vor und drücken Sie die Starttaste.

Wenn Sie feststellen, dass Lightworks schwer zu bedienen ist, sollten Sie Wondershare Filmora ausprobieren ist einfach und dennoch leistungsstark genug, um Ihre täglichen Anforderungen an die Videobearbeitung zu erfüllen. Darüber hinaus können Sie die integrierten Effekte verwenden, oder ein Effektpaket, Stock-Videos, Musik,und verschiedene Stock-Medien unter Filmstock finden, um Ihr Video attraktiv und einzigartig zu machen.

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