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Erstelle Pan- und Zoom-Effekt ganz einfach
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  • Schneiden/Kombinieren/Drehen und Schwenken & Zoomen mit wenigen Klicks
  • 800+ Effekte wie z.B. Übergänge & Overlays für beeindruckende Videos.
  • Motion Tracking, Green-Screen, Split-Screen, Bild-in-Bild, AI Porträt & weitere Profi-Tools.

Schwenken und Zoom in After Effects (Schritt für Schritt)

Aug 18, 2022• Bewährte Lösungen

Der Ken-Burns-Effekt wird in der Videografie von Standbildern eingesetzt, um ein bestimmtes Erlebnis oder eine bestimmte Atmosphäre zu schaffen. Wenn du bestimmte Standbilder zum Leben erwecken willst oder verhindern willst, dass sich der Betrachter zu lange mit einem eintönigen Bild auf dem Bildschirm langweilt, kannst du den Ken-Burns-Effekt nutzen. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du einen Pan- und Zoom-Effekt in After Effects erstellen kannst.


Dies ist ein grundlegendes Tutorial über After Effects, eine professionelle Videobearbeitungssoftware. Wenn die Videobearbeitung jedoch neu für dich ist, solltest du Wondershare Filmora in Betracht ziehen. Der langwierige Prozess und die Komplikationen können vermieden werden, wenn du es als Alternative nutzt, da es eine benutzerfreundlichere Option ist.

Es ist so einfach in Filmora mit drei Schritten zu schwenken und zu zoomen. Diese Methode wird mit Filmora wie folgt durchgeführt.

  • Ziehe das gewünschte Bild per Drag-and-Drop in die Zeitleiste. Wähle das Bild aus, klicke es mit der rechten Maustaste an und klicke dann im Dropdown-Menü auf „Zoomen und Zuschneiden".
  • Wähle Schwenken und Zoomen. Das Start- und das Endbild werden im Videobetrachter entsprechend in Rot und Blau angezeigt.
  • Nimm die erforderlichen Anpassungen vor. Exportiere und speichere die Datei.

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Teil 1: Wie man schwenkt und zoomt (Ken-Burns-Effekt) in After Effects

After Effects bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, den Pan- und Zoom-Effekt auf Videos anzuwenden, indem du den folgenden Prozess befolgst:

Schritt 1: Zuerst das Bild importieren

Starte das Programm und öffne ein neues Projekt. Klicke auf Datei, um die gewünschte Datei in die Projektdatei zu importieren. Es wäre besser, wenn dein Bild eine hohe Qualität hat, da es nach dem Heranzoomen unscharf werden kann. Es ist also notwendig, ein hochauflösendes Bild zu importieren.

Pan und Zoom in AE

Schritt 2: Skalieren und Positionieren des Bildes

Drücke dann S und Shift + P, um den Maßstab und die Position zu erhalten. Klicke dann auf das Stoppuhr-Symbol neben der Position und der Skala. Bewege deinen Abspielkopf etwa 2-10 Sekunden nach vorne. Wie lang sie sein sollte, hängt davon ab, was du brauchst und welches Material du benutzt. Hier gehen wir zwei Sekunden weiter. Skaliere das Bild nun in die gewünschte Ausrichtung. Klicke dann auf den grauen Punkt im Vorschaufenster, um ihn in eine Richtung zu ziehen. Wenn du zufrieden bist, spiele den Effekt ab, um zu sehen, ob er gelungen ist.

Pan und Zoom in AE

Schritt 3: Änderungen speichern

Inzwischen ist dieser Effekt vorbei. Wenn du dein Bild verfeinern willst, kannst du mit Umschalt+Klick auf die Keyframes alle auswählen, dann mit Strg+Klick auf einen der ersten klicken und dann auf Keyframe-Assistent > Einfache Erleichterung klicken, um das Bild zu verbessern. Zum Schluss klickst du auf Datei > Speichern, um deine Arbeit zu sichern.

Teil 2: 4 Tipps zum Vergrößern und Verkleinern in After Effects

1. Geplantes und zielgerichtetes Zoomen

Das Hauptziel beim Heranzoomen ist es, den Betrachter zu erfassen und Intimität mit dem Video zu schaffen. Wenn du dagegen herauszoomst, werden mehr Details sichtbar. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Absicht des Zoomens richtig umgesetzt wird und ein zu starkes Zoomen um jeden Preis vermieden werden sollte.

2. Variierende Bewegung

Versuche, mit den Pan- und Zoom-Bewegungen zu spielen, damit deine Bewegungen nicht immer eintönig werden. Sei abwechslungsreich.

3. Vorsicht mit der Geschwindigkeit

Du willst dich nicht zu schnell oder zu langsam hinein- oder herausbewegen, könnte das leicht den ganzen Effekt ruinieren. Der Zeitpunkt und die Geschwindigkeit spielen eine große Rolle, damit sich dieser Effekt bemerkbar macht.

4. Übergänge

Vermeide harte Übergängewenn du von einem Fokuspunkt zu einem anderen übergehst, sei ruhig und gelassen und versuche, den Übergang nicht abrupt, sondern sinnvoll zu gestalten.

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